Salzburg Bulls vs. SteelSharks Traun
Samstag, 04. Juni 2005 um 17:00 Uhr
Sportanlage Munderfing
Alles oder nichts!
So lautet die Devise für das letzte Spiel der Salzburg Bulls im Grunddurchgang der laufenden Meisterschaft.
Aufgrund des großartigen Erfolges im letzten Jahr wird heuer erneut ein Spiel im benachbarten Oberösterreich ausgetragen. Die Veranstalter, der SV Munderfing, setzt abermals alle Hebel in Bewegung um ein Event der Extraklasse zu gestalten und rührt kräftigst die Werbetrommel. Neben lokalen Radioanstalten, zahlreichen Printmedien wird auch Salzburg TV ausgiebig über dieses Spiel berichten.
Der sportliche Wert dieses Spiels könnte größer nicht sein. Hinter den Chrysler Vikings II tobt ein Kampf von 4 Teams um die verbleibenden drei Plätze für den Play Off Einzug. Die Salzburg Bulls spielen gegen den unmittelbaren Kontrahenten, die SteelSharks aus Traun. Gewinnen die Bulls, haben sie den zweiten Tabellenplatz (und somit das Heimrecht für das Halbfinale) sicher. Die SteelSharks wären bei einem solchen Ergebnis ausgeschieden. Gewinnen die SteelSharks mit 16 oder mehr Punkten Vorsprung gegen die Bulls, sind die Steelsharks sicher im Play Off. In diesem Fall ist das Ergebnis der Baden Bruins gegen die Vikings II ausschlaggebend. Gewinnen die Bruins, scheiden die Bulls aus. In Abhängigkeit dieser Spiele warten die St. Pölten Invaders, welche ihren Grunddurchgang bereits beendet haben, und blicken erwartungsvoll auf die anstehenden Ergebnisse. Auch hier gilt, alles ist möglich. Vom 2. bis zum 4. Tabellenplatz.
Die Salzburg Bulls und der SV Munderfing freuen sich auf Ihr Erscheinen und bieten Ihnen mit Sicherheit einen netten und unterhaltsamen Samstag.
Aussender: Salzburg Bulls
Mittwoch, Juni 01, 2005
Presseaussendung der Chrysler Vikings 1.6.2005
DIE RACHE 2.TEIL
PAPA JOES TYROLEAN RAIDERS : CHRYSLER VIKINGS
4.6.05, Innsbruck Tivoli Stadion
Auch wenn die Vikings in der ersten Begegnung die Tiroler mit 49:35 schlagen konnten, ist das Trauma der letztjährigen Austrian Bowl Niederlage noch nicht überwunden. Man hat Rache geschworen und will die Raiders in allen 4 Partien des heurigen Jahres besiegen.
Einer ganz besonderen Bedeutung kommt natürlich den Spielen am Tivoli zu. Vor heimischen Publikum sind die Tiroler eine Macht. Gerade jetzt befinden sich die Raiders in bestechender Form. Letzten Sonntag konnte man im Rahmen der Eurobowl den spanischen Meister eindeutig deklassieren
Die Vikings hingegen kämpfen noch ein wenig mit den Nachwirkungen der Hitzeschlacht vom letzten Sonntag. Inklusive Aufwärmen befanden sich die Spieler fast 5 Stunden in der prallen Sonne und fühlten sich danach auch "gut durch". Ein Umstand der auch den Amerikanern zu verdanken ist. Noch kaum ein Team hatte den Wienern über 50 Punkte in die Endzone gesetzt und so schnell und hart gespielt. Wie ernst die Amerikaner das Spiel nahmen, kann man daraus erkennen, dass gestern der letzte von 4 Spielern aus dem Krankenhaus entlassen wurde!
Alles in Allem die besten Voraussetzungen für ein gutes und spannendes Spiel in Innsbruck, unter anderem vor 200 Vikings Fans die ihre Mannschaft stimmgewaltig unterstützen werden
Aussender: Chrysler Vikings
PAPA JOES TYROLEAN RAIDERS : CHRYSLER VIKINGS
4.6.05, Innsbruck Tivoli Stadion
Auch wenn die Vikings in der ersten Begegnung die Tiroler mit 49:35 schlagen konnten, ist das Trauma der letztjährigen Austrian Bowl Niederlage noch nicht überwunden. Man hat Rache geschworen und will die Raiders in allen 4 Partien des heurigen Jahres besiegen.
Einer ganz besonderen Bedeutung kommt natürlich den Spielen am Tivoli zu. Vor heimischen Publikum sind die Tiroler eine Macht. Gerade jetzt befinden sich die Raiders in bestechender Form. Letzten Sonntag konnte man im Rahmen der Eurobowl den spanischen Meister eindeutig deklassieren
Die Vikings hingegen kämpfen noch ein wenig mit den Nachwirkungen der Hitzeschlacht vom letzten Sonntag. Inklusive Aufwärmen befanden sich die Spieler fast 5 Stunden in der prallen Sonne und fühlten sich danach auch "gut durch". Ein Umstand der auch den Amerikanern zu verdanken ist. Noch kaum ein Team hatte den Wienern über 50 Punkte in die Endzone gesetzt und so schnell und hart gespielt. Wie ernst die Amerikaner das Spiel nahmen, kann man daraus erkennen, dass gestern der letzte von 4 Spielern aus dem Krankenhaus entlassen wurde!
Alles in Allem die besten Voraussetzungen für ein gutes und spannendes Spiel in Innsbruck, unter anderem vor 200 Vikings Fans die ihre Mannschaft stimmgewaltig unterstützen werden
Aussender: Chrysler Vikings
Presseaussendung der Chrysler Vikings 29.5.05
CHARITY BOWL VII
CHRYSLER VIKINGS : UNIVERSITY OF WISCONSIN 39:54 (33:21)
Sportklubplatz 4.700 Zuseher
SPEED KILLS
Unglaubliches Spiel bei 35 “Krügerln” im Schatten. Statt in´s Freibad zu gehen, kamen 4.700!! Besucher (das ist Besucherrekord bei der CB) zu einem unglaublichen Spiel. Wie von den Amerikanischen Teams gewohnt, stürmten sie mit unglaublicher Geschwindigkeit über das Spielfeld und führten nach nur 3 Minuten mit 14:00. Dann fingen sich die Wikinger, stellten sich auf den Game Speed der Amerikaner ein und konnten mit sehenswerten Passes und Runs (Charley Enos) mit 33:21 in die Pause gehen. Das Publikum schweissnass, folgte gebannt jedem Spielzug und konnte nach der Pause kaum seinen Augen trauen. Die körperlich schwächeren Amerikaner kamen immer besser in´s Spiel erliefen und passten Touch Down um Touch Down. Die Wikinger hingegen zollten den Temperaturen und der ungewohnt langen Spielzeit (zwischen den Coaches wurde eine Spielzeit von 4 x 15min statt der für Europäer üblichen 4 x 12min vereinbart, was dazu führte, dass das Spiel 3Std 40min dauerte und die Vikings eigentlich fünf Viertel spielten :-)) Tribut.
Fazit: Gewinner auf allen Seiten. Die Kinder und Jugendanwaltschaft der man 8.000.- übergeben konnte, die University of Wisconsin die ein unglaubliches Spiel lieferte, die Vikings die aus dieser Niederlage viel für die noch folgenden Spiele lernen können und das Publikum das ein aussergewöhnliches Spiel gegen einen fairen und stark spielenden Gegner geniessen konnte.
Die TDs der Wiener: Shawn Olson, Jo Widner, Lance Gustafson 2, Luke Atwood , Pasha Asiladab
Aussender: Chrysler Vikings
CHRYSLER VIKINGS : UNIVERSITY OF WISCONSIN 39:54 (33:21)
Sportklubplatz 4.700 Zuseher
SPEED KILLS
Unglaubliches Spiel bei 35 “Krügerln” im Schatten. Statt in´s Freibad zu gehen, kamen 4.700!! Besucher (das ist Besucherrekord bei der CB) zu einem unglaublichen Spiel. Wie von den Amerikanischen Teams gewohnt, stürmten sie mit unglaublicher Geschwindigkeit über das Spielfeld und führten nach nur 3 Minuten mit 14:00. Dann fingen sich die Wikinger, stellten sich auf den Game Speed der Amerikaner ein und konnten mit sehenswerten Passes und Runs (Charley Enos) mit 33:21 in die Pause gehen. Das Publikum schweissnass, folgte gebannt jedem Spielzug und konnte nach der Pause kaum seinen Augen trauen. Die körperlich schwächeren Amerikaner kamen immer besser in´s Spiel erliefen und passten Touch Down um Touch Down. Die Wikinger hingegen zollten den Temperaturen und der ungewohnt langen Spielzeit (zwischen den Coaches wurde eine Spielzeit von 4 x 15min statt der für Europäer üblichen 4 x 12min vereinbart, was dazu führte, dass das Spiel 3Std 40min dauerte und die Vikings eigentlich fünf Viertel spielten :-)) Tribut.
Fazit: Gewinner auf allen Seiten. Die Kinder und Jugendanwaltschaft der man 8.000.- übergeben konnte, die University of Wisconsin die ein unglaubliches Spiel lieferte, die Vikings die aus dieser Niederlage viel für die noch folgenden Spiele lernen können und das Publikum das ein aussergewöhnliches Spiel gegen einen fairen und stark spielenden Gegner geniessen konnte.
Die TDs der Wiener: Shawn Olson, Jo Widner, Lance Gustafson 2, Luke Atwood , Pasha Asiladab
Aussender: Chrysler Vikings
Hitzeschlacht im Wörtherseestadion: Devils besiegen Falcons
Hitzeschlacht im Wörtherseestadion
Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte der Cineplexx Blue Devils
Mit diesem wichtigen Auswärtssieg sicherten sich die Cineplexx Blue Devils vorzeitig einen Play-Off Platz in der AFL. Mit drei gewonnenen und einem verlorenen Spiel haben die Devils bereits nach 2/3 der Spiele im Grunddurchgang ihr Saisonsziel erreicht. Im ersten Viertel merkte man die Strapazen der langen Anreise (einige Spieler der Devils legten an diesem Wochenende 2800 km zurück). Die Carinthian Falcons konnten sehr schnell durch einen 56 Yard Run von Richmond Appiah in Führung gehen. Die anschliessende Offensivphase der Devils blieb ohne Erfolg und auch in der Defense waren einige Fehler der Devils ausschlaggebend für die frühe Führung des Heimteams. Auch im 2. Viertel konnten die Devils keine Punkte auf die Anzeigetafel bringen. Nach zwei Touchdowns der Falcons konnte das Duo James Devine und Tevita Puloka durch zwei Two Point Conversions zusätzliche vier Punkte auf das Scoreboard bringen. somit gingen die Falcons mit 16-0 in Führung.
Nach der Halbzeitpause merkte man sichtlich die schwindenden Kräfte des kleinen
Kaders der Falcons, die mit nur 22 Mann in der Team Area standen. Auch ließ die Defense der Devils keinen großen Raumgewinn zu. Doch auch die Devils konnten sich im dritten Viertel nicht richtig durchsetzen und konnten durch ein Fieldgoal erstmals in diesem Spiel punkten. Im letzten Viertel des Spiels drehten die Hohenemser noch einmal ordentlich auf und konnten durch einen sensationellen 64 Yards Pass auf Christian Steffani den ersten Touchdown auf Seiten der Devils verbuchen.Der nächste Drive der Kärntner konnte abermals durch die Devils gestoppt werden. Die anschliessende Offensivphase brachte die Mannen rund um Headcoach
Ron Anzevino bis kurz vor die Touchdown Zone. Das anschliessende Laufspiel wurde durch Keath Bartynski mit einem Touchdown vollendet. Beide Kicks (PAT) der Devils wurden verwertet und somit gingen die Devils erstmals mit einem Punkt Vorsprung in Führung. Mit nur noch wenigen Minuten auf der Spieluhr gelang den Falcons jedoch noch ein Touchdown und die Devils hatten nur noch ca. eine Minute Zeit um wieder in Führung zu gehen. Dies gelang den Devils dann auch schlussendlich mit einem kurzen Lauf durch den Quaterback. Der letzte Versuch der Falcons war ein reiner Nervenkitzel, da die Reciever bereits zwei mal in der Endzone standen und die Bälle bereits zwischen den Händen hatten, jedoch nicht sichern konnten.
Die entscheidende Szene des Spiels:
Ein Kickoff der Devils, bei dem Kickreturner Richmond Appiah darauf wartete, dass der Ball out of Bounds geht und dabei so lange zögerte den Ball aufzunehmen, bis er von Steven Carter (Devils) recovered wurde.
MVP des Spiels: Eric Moore
Falcons- Devils: 22-25 (16-0)
Viertelergebnisse: 8-0, 8-0, 0-3, 6-22
Scorer:
Christian Steffani (64 Yards Touchdown Pass)
Keath Bartynski (2 Yards Run)
John Abner (1 Yard Run)
Bernhard Kamber (1 Fieldgoal, 2 Points after Touchdown)
Eric Moore (2 Point Conversion)
Aussender: Cineplexx Blue Devils
Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte der Cineplexx Blue Devils
Mit diesem wichtigen Auswärtssieg sicherten sich die Cineplexx Blue Devils vorzeitig einen Play-Off Platz in der AFL. Mit drei gewonnenen und einem verlorenen Spiel haben die Devils bereits nach 2/3 der Spiele im Grunddurchgang ihr Saisonsziel erreicht. Im ersten Viertel merkte man die Strapazen der langen Anreise (einige Spieler der Devils legten an diesem Wochenende 2800 km zurück). Die Carinthian Falcons konnten sehr schnell durch einen 56 Yard Run von Richmond Appiah in Führung gehen. Die anschliessende Offensivphase der Devils blieb ohne Erfolg und auch in der Defense waren einige Fehler der Devils ausschlaggebend für die frühe Führung des Heimteams. Auch im 2. Viertel konnten die Devils keine Punkte auf die Anzeigetafel bringen. Nach zwei Touchdowns der Falcons konnte das Duo James Devine und Tevita Puloka durch zwei Two Point Conversions zusätzliche vier Punkte auf das Scoreboard bringen. somit gingen die Falcons mit 16-0 in Führung.
Nach der Halbzeitpause merkte man sichtlich die schwindenden Kräfte des kleinen
Kaders der Falcons, die mit nur 22 Mann in der Team Area standen. Auch ließ die Defense der Devils keinen großen Raumgewinn zu. Doch auch die Devils konnten sich im dritten Viertel nicht richtig durchsetzen und konnten durch ein Fieldgoal erstmals in diesem Spiel punkten. Im letzten Viertel des Spiels drehten die Hohenemser noch einmal ordentlich auf und konnten durch einen sensationellen 64 Yards Pass auf Christian Steffani den ersten Touchdown auf Seiten der Devils verbuchen.Der nächste Drive der Kärntner konnte abermals durch die Devils gestoppt werden. Die anschliessende Offensivphase brachte die Mannen rund um Headcoach
Ron Anzevino bis kurz vor die Touchdown Zone. Das anschliessende Laufspiel wurde durch Keath Bartynski mit einem Touchdown vollendet. Beide Kicks (PAT) der Devils wurden verwertet und somit gingen die Devils erstmals mit einem Punkt Vorsprung in Führung. Mit nur noch wenigen Minuten auf der Spieluhr gelang den Falcons jedoch noch ein Touchdown und die Devils hatten nur noch ca. eine Minute Zeit um wieder in Führung zu gehen. Dies gelang den Devils dann auch schlussendlich mit einem kurzen Lauf durch den Quaterback. Der letzte Versuch der Falcons war ein reiner Nervenkitzel, da die Reciever bereits zwei mal in der Endzone standen und die Bälle bereits zwischen den Händen hatten, jedoch nicht sichern konnten.
Die entscheidende Szene des Spiels:
Ein Kickoff der Devils, bei dem Kickreturner Richmond Appiah darauf wartete, dass der Ball out of Bounds geht und dabei so lange zögerte den Ball aufzunehmen, bis er von Steven Carter (Devils) recovered wurde.
MVP des Spiels: Eric Moore
Falcons- Devils: 22-25 (16-0)
Viertelergebnisse: 8-0, 8-0, 0-3, 6-22
Scorer:
Christian Steffani (64 Yards Touchdown Pass)
Keath Bartynski (2 Yards Run)
John Abner (1 Yard Run)
Bernhard Kamber (1 Fieldgoal, 2 Points after Touchdown)
Eric Moore (2 Point Conversion)
Aussender: Cineplexx Blue Devils
Danube Dragons vs Graz Giants 14:20 (0:13)
Beim Benefizspiel der Danube Dragons, das am Samstag gegen die Graz Giants ausgetragen wurde, fehlte es nicht an Spannung. Beide Mannschaften sorgten für eine kampfbetonte Partie, die aber mit insgesamt nur vier Strafen an die Giants sehr diszipliniert verlief.
Die Dragons erzielten in der ersten Spielhälfte viel Raumgewinn, der wurde allerdings durch drei Quarterbacksacks der Gäste immer wieder zunichte gemacht. So mussten die Niederösterreicher schon beim ersten Drive den vierten Versuch punten. Die Giants konnten zweimal mit weiten Passwürfen punkten, ein Kick dazu misslang. Zur Halbzeit stand es 0:13
In der zweiten Hälfte des Benefizspieles gehörten durch Matt Crockett und Alex Schubert die ersten sieben Zähler den Gastgebern. Die Giants erhöhten aber sofort auf 7:20. Etwa sieben Minuten vor Spielende gelingt Jürgen Hablas ein kurzen Lauf in die Endzone der Grazer, zusammen mit dem Kick von Schubert konneten die Dragons auf 14:20 verkürzen. Im nächsten Drive fängt Dragon Sebastian Bacher einen Pass vom Grazer Quarterback. Durch das Turnover kommen die Klosterneuburger abermals knapp an die gegnerische Endzone. Der Pass, der im vierten Versuch die nächsten Punkte bringen sollte, war aber nicht complete.
Der Endstand lautete 14:20.
Headcoach Greg Anderson zum letzten Heimspiel der Dragons: „Das war das beste Spiel der Saison, vor allem die Defense zeigte eine grossartige Leistung. Bei der Offense hat das Laufspiel gut funktioniert, im Passing fehlt es noch an Präzision. Der Teamgeist hat gepasst, die Mannschaft ist geschlossen aufgetreten. Insgesamt sehe ich optimistisch in die Zukunft.“
Greg Anderson wird auch in der nächsten Saison Headcoach der Danube Dragons sein.
Durch die Tombola, die zugunsten des Indienprojektes für das „Dorf Kosterneuburg „ organisiert wurde konnten 250 Euro eingenommen werden.
Scorerer by Quarter:
1st:
0:13
Giants:
Hofbauer W., #80, TD, 6 Pkte
Lang P.,#85, TD 6 Pkte
Horn R., #3 Kick 1 Pkt
2nd:
0:0
3rd:
7:7
Dragons:
Crockett Matt, #6 TD, 6 Pkte
Schubert Alex, #11 Kick 1Pkt
Giants:
Hofer N., #20, 6 Pkte TD
Horn R., #3 Kick 1 Pkt
4th:
7:0
Dragons:
Hablas Jürgen, #30, TD 6 Pkte
Schubert Alex, #11 Kick 1Pkt
Aussender: Danube Dragons
Die Dragons erzielten in der ersten Spielhälfte viel Raumgewinn, der wurde allerdings durch drei Quarterbacksacks der Gäste immer wieder zunichte gemacht. So mussten die Niederösterreicher schon beim ersten Drive den vierten Versuch punten. Die Giants konnten zweimal mit weiten Passwürfen punkten, ein Kick dazu misslang. Zur Halbzeit stand es 0:13
In der zweiten Hälfte des Benefizspieles gehörten durch Matt Crockett und Alex Schubert die ersten sieben Zähler den Gastgebern. Die Giants erhöhten aber sofort auf 7:20. Etwa sieben Minuten vor Spielende gelingt Jürgen Hablas ein kurzen Lauf in die Endzone der Grazer, zusammen mit dem Kick von Schubert konneten die Dragons auf 14:20 verkürzen. Im nächsten Drive fängt Dragon Sebastian Bacher einen Pass vom Grazer Quarterback. Durch das Turnover kommen die Klosterneuburger abermals knapp an die gegnerische Endzone. Der Pass, der im vierten Versuch die nächsten Punkte bringen sollte, war aber nicht complete.
Der Endstand lautete 14:20.
Headcoach Greg Anderson zum letzten Heimspiel der Dragons: „Das war das beste Spiel der Saison, vor allem die Defense zeigte eine grossartige Leistung. Bei der Offense hat das Laufspiel gut funktioniert, im Passing fehlt es noch an Präzision. Der Teamgeist hat gepasst, die Mannschaft ist geschlossen aufgetreten. Insgesamt sehe ich optimistisch in die Zukunft.“
Greg Anderson wird auch in der nächsten Saison Headcoach der Danube Dragons sein.
Durch die Tombola, die zugunsten des Indienprojektes für das „Dorf Kosterneuburg „ organisiert wurde konnten 250 Euro eingenommen werden.
Scorerer by Quarter:
1st:
0:13
Giants:
Hofbauer W., #80, TD, 6 Pkte
Lang P.,#85, TD 6 Pkte
Horn R., #3 Kick 1 Pkt
2nd:
0:0
3rd:
7:7
Dragons:
Crockett Matt, #6 TD, 6 Pkte
Schubert Alex, #11 Kick 1Pkt
Giants:
Hofer N., #20, 6 Pkte TD
Horn R., #3 Kick 1 Pkt
4th:
7:0
Dragons:
Hablas Jürgen, #30, TD 6 Pkte
Schubert Alex, #11 Kick 1Pkt
Aussender: Danube Dragons
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